KI- und Digitalisierungsmanager:in
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Nur noch 13 PlätzeCurriculum · 250 UE
DigiDent360° Digital- & KI-Manager:in Zahnmedizin

Machen Sie Ihre ZFA zur digitalen Workflow-Spezialistin Ihrer Praxis.

Termin: 26. Oktober 2026

Eine ZFA wird zur digitalen Schlüsselrolle der Praxis: Das Curriculum qualifiziert Praxismitarbeitende dafür, digitale und KI-gestützte Prozesse sicher vorzubereiten, zu begleiten und im Team umzusetzen.

Zielgruppe: ZFA · Praxisteams · Praxismanagement

Eine ZFA wird zur digitalen Schlüsselrolle der Praxis.

Es verbessert Scanqualität, Patientenkommunikation, den Patientenavatar, Datenübergabe und die Praxis-Labor-Schnittstelle. Es entlastet Behandler und sorgt dafür, dass digitale Zahnmedizin im Alltag wirklich funktioniert.

  • Digitale Schlüsselrolle für die Praxis: Ein/e Mitarbeiter:in übernimmt Verantwortung für KI, Scanvorbereitung, Patientenkommunikation und digitale Abläufe.
  • Bessere Scanqualität, weniger Fehler: Trockenlegung, Retraktion, Hygiene, Gerätepflege und Datenqualität werden systematisch trainiert.
  • Stärkere Schnittstelle zu Labor und Behandler: Datenpakete, Laboraufträge, Patientenavatar und digitale Fallvorbereitung werden sicherer organisiert.
  • KI sicher und sinnvoll nutzen: Prompting, Patientenkommunikation, Dokumentation und Datenschutz werden praxisnah vermittelt.
  • Umsetzung statt Theorie: Praxisprojekt, SOPs, Checklisten und Abschlussprüfung sorgen dafür, dass das Gelernte in der Praxis ankommt.
01 — Das Problem

Viele Praxen digitalisieren nicht strategisch, sondern zufällig.

Digitalisierung ist keine Kür mehr. Sie entscheidet darüber, wie effizient, sicher und zukunftsfähig eine Zahnarztpraxis arbeitet. Doch die Verantwortung bleibt oft irgendwo zwischen Praxisinhaber, Rezeption, Assistenz und externen Dienstleistern hängen.

Ein neues Tool hier. Eine Software dort. Ein KI-Zugang. Ein Online-Terminbuch. Aber keine klare Verantwortung. Das Ergebnis: Insellösungen, unklare Prozesse, doppelte Arbeit, Datenschutzrisiken und ein Team, das nicht weiß, wer was steuert.
250 UE
davon 119 UE Kontaktzeit
4
Module
4.490 €
zzgl. MwSt. · Förderfähigkeit prüfbar
Begrenzte Teilnehmerzahl

Sichern Sie sich einen der letzten Plätze.

Die Fortbildung findet in begrenzter Gruppengröße statt, damit Praxisprojekt und individuelle Begleitung gewährleistet bleiben.

  • Unverbindlich vormerken, keine Zahlungsverpflichtung
  • Persönliche Rückmeldung innerhalb von 2 Werktagen
  • Prüfung der Förderfähigkeit inklusive
Noch 13 PlätzeCurriculum · 250 UE

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Unverbindlich und in unter einer Minute ausgefüllt.
Verfügbare Plätze13 von 18

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02 — Vier Schwerpunkte

Von KI-Basis über Treatment Management bis zum Scan.

1

KI-Basis, digitale Rezeption und Patientenkommunikation

Die Teilnehmerin nutzt KI im administrativen Praxisalltag sicher, strukturiert und verantwortungsvoll und unterstützt die digitale Patientenkommunikation aktiv. 70 UE

  • Grundlagen generativer KI & Prompting
  • Digitale Patientenaufnahme
  • Terminmanagement & Recall
  • KI-gestützte Nachsorgekommunikation
  • Promptbibliothek der Praxis
2

KI-Assistenten, Automation und digitale Verantwortung

Die Teilnehmer:innen integrieren KI und digitale Lösungen strukturiert in den Praxisalltag und setzen digitale Workflows sicher, rechtlich verantwortungsvoll und teamfähig um. 90 UE

  • KI-Assistenten für die Praxis
  • Praxiswissen digital nutzbar machen
  • Automation & digitale Workflows
  • Digitale Patientenreise
  • DSGVO & EU AI Act
3

Digitale Prozesse, Datenakquisition und Patientenavatar

Die Teilnehmerin versteht den digitalen Gesamtworkflow, kann Datenqualität beurteilen und Prozesse standardisieren. 45 UE

  • Prozesslandkarte & Standardisierung
  • Auswahl digitaler Systemkomponenten
  • Datenakquisition (STL, PLY, OBJ, DICOM)
  • Patientenavatar & Datenfusion
4

Der vollständige digitale Workflow am Patienten

Die Teilnehmerin bereitet digitale Behandlungen am Stuhl sicher vor, beherrscht die Datenakquisition an mehreren Systemen und übergibt vollständige, DSGVO-konforme Datenpakete. 45 UE

  • Trockenlegung & Retraktion
  • Gesichts- & Intraoralscan
  • Praxis-Labor-Schnittstelle
  • CAD/CAM & 3D-Druck
  • DSGVO-konforme Datenweitergabe
03 — Häufige Fragen

Alles zu Ablauf, Voraussetzungen und Förderung.

Der Kurs richtet sich an ZFA, ZMV, ZMP, Praxismanager:innen und Mitarbeitende, die eine Digitalisierungs- und KI-Verantwortung in der Praxis übernehmen möchten.

Ja. Praxisinhaber:innen können teilnehmen, die primäre Zielgruppe sind jedoch Mitarbeitende, die später als zentrale Digitalrolle im Team wirken sollen.

Der Kurs umfasst 250 Unterrichtseinheiten, aufgeteilt auf 4 Module von der digitalen Patientenkommunikation über Datenakquisition und Patientenavatar bis zur Abschlussprüfung mit Projektpräsentation.

Der Kurs kann überwiegend online durchgeführt werden. Für die Module 3 und 4 kommt ein Hands-on-Block am An-Institut hinzu, damit Intraoralscan, Datenqualität, Hygiene, Gesichtsscan und Workflow-Übungen praktisch trainiert werden können.

Eine Förderung kann geprüft werden, insbesondere da der Kurs AZAV-zertifiziert angeboten wird. Die konkrete Förderhöhe hängt von Praxisgröße, Beschäftigungsverhältnis, Maßnahme und individueller Prüfung ab.

Ein normaler KI-Kurs zeigt Tools. Dieser Kurs baut eine Rolle auf: Die Teilnehmer:innen lernen, KI, Praxisorganisation, Qualitätsmanagement, Patientenprozesse, Recht und Teamumsetzung miteinander zu verbinden.

Der ergänzende Train-the-Trainer-Kurs befähigt Teilnehmer:innen, ihr Wissen strukturiert an Kolleg:innen im Team weiterzugeben.

Ja. Vorgesehen sind ein Wissenstest, ein Praxisprojekt und eine kurze Präsentation des Digitalisierungsfahrplans.

Sie kann digitale Prozesse analysieren, KI-Anwendungen bewerten, Prompts und Vorlagen nutzen, interne Standards entwickeln, Datenschutzrisiken erkennen, Praxisorganisation verbessern und einen 90-Tage-Digitalisierungsplan aufsetzen.

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